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Frýdlant - Besuchsring Sonnenweg

Město Frýdlant

Geehrte Besucher der Stadt Frýdlant in Böhmen, wir haben für Sie und für Ihre einwandfreie Orientierung in unserer Stadt einen markierten Besuchsring Sonnenweg bereitet, der Ihnen einen Dienst als zuverlässiger Reiseführer durch alle besichtigungswerte Orte unserer Stadt leistet. Der Besuchsring ist ein Bestandteil des internationalen Projekts Interkontinentaler Sonnenweg (Sun Trail Intercontinental).

Auf der Strecke des Besuchsrings besuchen Sie:

, Bild öffnet in neuem Fenster1. Rathaus - Bestehendes Rathausgebäude hatte in den Jahren 1532-1897 fünf Vorgängerinnen. Architektonisch dekoratives Rathausgebäude wurde im Neurenaissance-Stil in den Jahren 1893-1896 nach dem Entwurf des wienerischen Architekten Franz von Neumann erbaut, der auch Autor des Rathauses in Liberec und in Wien ist. Der Rathausturm mit der Uhr ist 48 Meter hoch. Im 2. Stock des Rathauses befindet sich das Stadtmuseum, das im Jahre 1893 gegründet war und mit der Zeit einen Regionalformat gewonnen hat. '

2. T.G.Masaryk-Platz - Der größte Platz der Stadt ist das Zentrum des Stadtdenkmalschutzgebiets. Im Umkreis des Platzes gibt es insgesamt 14 geschützte Gebäude, man soll vor allem das sogenannte Haus „Na panské zvůli" (Haus-Nr. 2) erwähnen, weiter das Trippelhaus mit einer reichen Stuckdekoration (Haus-Nr. 73 - derzeit in Rekonstruktion) und das Haus (Haus-Nr. 104), das von der orthodoxen Kirche verwaltet wird.

2a. Statue der Pietät (Maria und Christus) - in der Okružní-Straße stammt von einem anonymen Autor aus der hochbarocken Periode. Dem Meister waren evident die Anstöße bekannt, die aus dem Gestaltungsbereich der hervorragenden Persönlichkeit der tschechischen barocken Kunst - Matyáš Bernard Braun stammen und mit seinem Werk gehört er zu hochwertigsten anonymen Persönlichkeiten der barocken Bildhauerkunst in der nordböhmischen Region.

3. Das alte Spital - erbaut im Jahre 1564 von Friedrich von Redern als Krankenheimstätte. Im Laufe der Zeit wurde einige Mal umgebaut und dient bis heute als Pflegeheim seinem Ursprungszweck. Ein Bestandteil des Alten Spitals ist auch die Spitalkapelle, die derzeit zur Ausstellungshalle restauriert wird.

3a. Kirche der Heiligen Maria Magdalena - Die älteste Kirche in Frýdlant, zum ersten Mal im Jahre 1381 nachgewiesen, ursprünglich katholische Kirche dient zurzeit zu Zeremonien der orthodoxen Kirche.

4. Salzamt - In der Vergangenheit sorgte als Nachschubstelle dieses strategischen Rohstoffs. Das Gebäude wurde mehrmals umgebaut, zum letzten Mal nach dem Abwurf einer Fliegerbombe. Es wurde rekonstruiert und nach dem Jahre 1945 entstanden hier Wohnräume., Bild öffnet in neuem Fenster

5. Mariensäule - unter finanzieller Unterstützung der Stadtbewohner war im Jahre 1723 auf dem T.G.Masaryk-Platz bei früherer Hauptmannschaft (Haus-Nr. 99) eine Pestsäule im Barockstil aufgebaut. Im Jahre 1897 wurde die Säule an die heutige Stelle bei der Kirche der Kreuzfindung verlegt.

6. Kirche der Kreuzfindung - Dekanatskirche im Jahre 1531 ausgebaut. Im Innenraum sind wertvolle Kulturwerke aus weißem, schwarzem und grünem Marmor. Es handelt sich vor allem um den Grabstein von Melchior von Redern, der zur Zeit seiner Entstehung am Anfang des 17. Jahrhunderts genau so viel kostete, wie die ganze Frýdlanter Herrschaft zur Zeit, als sie Friedrich von Redern gekauft hat.

7. Bergfluss Smědá (Wittig) - entspringt in Hochmooren des Isergebirges im Jizera Berggebiet und wird bei der Bergbaude Smědava (847 M) von drei Flüssen Smědava – der Weißen, Schwarzen und Braunen gebildet. Der Name stammt von der goldbraunen Wasserfarbe. An dem polnisch-deutschen Grenzland fließt sie in Lužická Nisa (Lausitzer Neiße) ein.

8. Christi-Erlöserkirche - Architektonisch und ästhetisch eine sehr interessante Kirche wurde in den Jahren 1902- 1903 nach dem Bauprojekt des Architekten Rolffs aus Bonn erbaut. Einzigartig sind Schusters Orgel. Ursprünglich diente sie der Evangelischen Kirche. Im Jahre 1949 wurde die Kirche zur Nutzung der Tschechoslowakischen Hussitenkirche gegeben.

9. Wohlfahrtshaus „Zum Erlöser" - In einem außergewöhnlich schönen Bau, der an ein Schlösschen erinnert, mit der Umgebung als Park gestaltet, befindet sich das Wohlfahrtshaus „Zum Erlöser“. Es dient als , Bild öffnet in neuem FensterSeniorenheim und anderen bedürftigen Mitbürgern. Die Einrichtung war unter Förderung der Gemeinde, gläubiger Mitglieder der Tschechoslowakischen Hussitenkirche und auch Freunden aus Holland errichtet.

10. Schlossteich - ein romantischer Teich mit einer Halbinsel, in dessen ruhigen Wasser der mächtige Baumbestand des Schlossparks gespiegelt wird.

11. Basaltorgel - Nachdem Sie den südwestlichen Teil des Schlossparks in der Richtung von dem Schlossteich hinauf durchgehen, bringt Sie der Weg der Besuchsringe in den Raum hinter dem Schloss, wo besonders mächtige Basaltsäulen vorkommen, auf denen das Schloss ausgebaut ist.

, Bild öffnet in neuem Fenster12. Schloss Frýdlant - Das Schloss bildet eine über der Stadt und über dem Bergfluss Smědá hoch aufragende Dominante. Im Jahre 1278 erfolgt die erste Schrifterwähnung der Burg, ein Kaufvertrag, mit dem Rudolf von Bieberstein die Herrschaft von dem tschechischen König Přemysl Otakar II. erwarb. Seitdem wurde das Schloss schrittweise von Generationen der sächsischen Biebersteiner, schlesischen Redern, deutschen Grafen Gallas und Clam-Gallas bis zum Jahre 1945 gebaut. Der bekannteste Besitzer des Schlosses war allerdings der Heerführer Albrecht von Wallenstein.

13. Bethlehem – Weihnachtskrippe - Bethlehem mit zahlreicher Menge beweglichen Figuren ist in einem historischen Haus untergebracht, in dem sein Gestalter Gustav Simon lebte (1873-1953). Er bildete und verfertigte es während einer langen 60-jähriger Bauzeit. Die Weihnachtskrippe gehört bis heute der Familie Simon, aber ist der Öffentlichkeit zugänglich.

11.6.2008 14:54:36 - aktualisiert 22.3.2019 10:05:35 | gelesen 8682x | jana.zakova

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